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Montag, 18. Januar 2010

Kontext

Neulich las ich auf einer Postkarte einen Spruch: "Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben." Franz Kafka. Ich fand den eigentlich noch interessant, und schon fast schrieb ich ein SMS an jemanden, von dem ich dachte der passe ganz gut zur Person.
Jetzt wollte ich den Spruch, der mir entfallen war, nachlesen und fand den ganzen Ausschnitt von Kafka dazu:
"Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Damit es uns glücklich macht, wie Du schreibst? Mein Gott, glücklich wären wir eben auch, wenn wir keine Bücher hätten, und solche Bücher, die uns glücklich machen, könnten wir zur Not selber schreiben. Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wir lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder vorstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns."
Urteilen Sie selbst.

Samstag, 9. Januar 2010

Sonntag, 3. Januar 2010

Nachtrag Kassiererinnen

Im Bahnhofsmigros Bern haben sie seit kurzem die Suamode, bei jeder Kasse noch so eine Einpackhilfe mit einem "aus der Region für die Region" Shirt hinzustellen (was auch immer das bedeuten soll). Dies bringt zwei Probleme mit sich:
1. Soll man sich nun bie der Kassenwahl auf die Einpackhilfe oder die Kassiererin als Auswahlkriterium fixieren? Welche steht höher in der Hierarchie, wahrscheinlich die Kassiererin, oder? Die Wahrscheinlichkeit eine hübsche Einpackerin zu finden ist jedoch grösser, da noch mehr Studentinnen und so,mglaubs?! Oder soll man die beste Kombination wählen? Aber dies ist dann fasch e chli übertribe, nicht?
2. Diese Einpacker sind absolut überflüssig. (Ich will nämlich meine Sachen so eingepackt haben wie ich will, und zwar in so vielen Plastiktüten wie ich will.Immerhin verlangen sie nicht noch Trinkgeld wie das im Ausland manchmal der Fall ist). Und gerade weil sie so überflüssig sind, könnte mit dem Abschaffen der Einpacker Geld gespart sowie Problem Nr.1 und Nr.2 gelöst werden. Eine Win-Win-Win Situation sozusagen. UNd sogar die Unia hätte Freude, müssten einige Leute weniger am Sonntag arbeiten.

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Gruppenbildung

Würde ich auf Facebook eine Gruppe gründen, so würde ich Sie "Beim Wählen der Kasse schaue ich auf die Kassiererin" nennen.
Und dies ist nicht einfach so aus der Luft gegriffen, sondern gehört zu meinem täglich Brot. Denn, Einkaufen, das tut man gezwungenermassen zwischendurch. In der heutigen Zeit, in der man im Migros und im Coop einkauft, stellt sich immer auch die Frage, welche Kasse man nimmt. Dabei wird häufig versucht, die Schnellste zu erwischen. Dies ist aber nur in seltenen Fällen richtig einschätzbar, da garantiert genau an der gewählten Kasse der Kartenleser nicht funktioniert oder etwas Anderes nicht stimmt. Beginnt man in dem Moment, die Kasse zu wechseln, hat man erst recht verloren! (Und kann dann zuschauen, wie die Leute, die einmal hinter einem anstanden, schon bezahlt haben). Aber wie gesagt, man muss sich ja für eine Kasse entscheiden, wenn man nicht gerade im Tante-Emma Laden um die Ecke einkauft. Also muss ein handfestes Kriterium her, und da bin ich eben auf die Kassiererin gestossen. (Dies könnte auch daran liegen, das im Zähringer Migros in Bern alldrgatig Studentinnen beschäftigt werden.) Und so macht es einem dann gar nichts aus, auch etwas länger zu warten, denn danach wird man ja von einem gar aparten Frölein bedient.
Und je weiter man überlegt, ist anzunehmen, dass die Kassenwahl nach Kassiererin auch dem schnellen Vorwärtskommen dienlich ist. Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass die Frauen, die ja in den Supermärkten dieses Landes immernoch die Mehrzahl darstellen, ein gleiches Auswahlverfahren wie ich haben. Sowieso ist dieser Beitrag für Frauen eher uninteressant, aber ich kann mir bigoscht nicht vorstellen, wie Frauen die Kasse auswählen.

Donnerstag, 5. November 2009

Wollen Sie in die Zukunft schauen?

Kürzlich wurde mir wiedermal bewusst, welche voraussehenden Qualitäten unser Blog hat. Von Wahrsagern oder Heilern ist nicht übetrieben. Es geschah dies nämlich als ich ein NEWS lesen wollte, aber keines fand. Sie erinnern sich? Oder kürzlich mal ein .ch gesehen? Voilà.
Und in bester Erinnerung sind uns ja auch noch die zwei wichtigsten Ereigniss der vergangenen drei Jahre. Dies (ganz unten) nämlich, und dies.
Da momentan das Geld nicht mehr fliesst wie auch schon, können Sie uns gerne für Aussichten in die Zukunft engagieren. Das kostet je nach Komplexheit des Auftrages mehr oder weniger, ist ja klar. Für Fussballresultate wenden Sie sich bitte an Herrn Oganga, für Fragen zu Gratiszeitungen und Roulletzaheln an meine Wenigkeit. Für alle anderen Fragen starten Sie doch eine Anfrage in den Kommentaren, es wird sich schon jemand finden. Übrigens, falls sie anstatt Aussichten lieber Fernsichten mögen, empfehlen wir Ihnen eine Wanderung mit dem dachs zu machen (siehe Bild, letzten Samstag vom Guggershörnli).

Freitag, 3. Juli 2009

Swiss English

Obwohl das afrikanische Englisch wie gesagt seine Tücken hat, war ich bis anhin überzeugt, trotzdem einige sprachliche Fortschritte gemacht zu haben. Kürzlich wurde meinem diesbezüglichen Selbstvertrauen jedoch ein herber Schlag versetzt.
Ich wollte Wasser kaufen, ging also in einer dieser afrikanischen Tante-Emma-Läden, die es an jeder Strassenecke gibt: „One bottle of water, please“. „Cold or warm?“ - „Cold“. „But you shouldn‘t drink cold water when you have the flu...“ - „I don‘t have the flu?!“. „Ah, sorry, that is just your accent...“.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Tee und Kekse

Eines Abend machte ich mich auf in den Wald. Auf dem Strässchen am Rande des Dorfes marschierte ich Richtung Westen, hinaus in die Dunkelheit. Alsbald erreichte ich das letzte Haus, lief weiter über ein brachliegendes Feld und gelangte schliesslich zum Waldrand. Es war still, niemand und nichts weit und breit. Mond und Sterne versteckten sich hinter den Wolken, der Himmel war düster. Ich lief, in den Wald hinein, hinunter, tiefer und tiefer ins Geäst. Es war stockdunkel hier. Ich lief schneller, begann zu rennen. Der weiche, feuchte Waldboden dämpfte meine Schritte. Es war eine milde Nacht, bald wurde mir heiss, ich geriet ins Schwitzen. Ich riss mir den Pullover vom Leib, zog die Schuhe aus, dann die Hosen. Ich rannte immer schneller, nackt der Freiheit entgegen, ohne zu sehen, ohne zu wissen, wohin, wieso.

Plötzlich hob ich ab, ich flog, ja beileibe, meine Füsse schwebten über den Laub, über die Wurzeln und Zweige und das Gestrüpp hinweg! Ich flog hinauf, durch die Äste hindurch, hin zum Himmel, weiter und weiter. Es war heller hier oben, und die kühle Bise war mir eine willkommene Erfrischung. Ich sah die Strasse und die Felder, weit hinten das Dorf mit seinen vielen kleinen Lichtern, unter mir all die Bäume, die sich gegen den Nachthimmel streckten.

Der Wald sah in der Dunkelheit aus wie ein kleiner See. Die im Wind tanzenden Äste die Wellen, die kleine Lichtung am östlichen Ende eine Insel. Ich malte mir aus, es würde ein Boot auf dem See fahren, ein Schnellboot mit einem Wasserskifahrer.

Und tatsächlich, rechts am Rand, ja, da war er! In einem gelben Neoprenanzug flitze er übers Wasser, hüpfte geschickt über die Wellen und präsentierte allerlei Kunststücke und Kabriolen. Ich applaudierte, flog weiter. Lange hatte ich mich nach dem Fliegen gesehnt, immer schon wollte ich Vogel sein, die Welt von oben betrachten.

Auf der Insel weiter hinten befand sich ein Haus, ein altes Haus, eines mit grosszügiger Veranda, die mich an Amerika erinnerte. In einer Schaukel sass ein uralter kleiner Mann mit schütterem grauen Haar und Brille. Er las ein dickes Buch. Oder schlief er? Jedenfalls setzte ich mich neben ihn. Wir begannen, gemeinsam zu singen. Über die Welt, über alle Länder, die Meere, unseren See und natürlich über die Insel. Der Grossvater hatte eine kräftige, reine Stimme, die mich in meinem Herzen berührte. Im Haus stand Tee bereit. Tee und Kekse, noch warm vom Ofen. Ich war durch die Fliegerei hungrig geworden, schlug kräftig zu, packte ein wenig Proviant in meine Hosentasche und machte mich neuerlich auf. Der Alte winkte zum Abschied und sagte noch, ich solle bald wiederkommen.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Matchbericht

Agro Züri - Capuns, Sporthalle Irchel, 6.5.2009

Gestern Abend stand das zweitletzte Meisterschaftsspiel von "Agro Züri" auf dem Programm. Die Kämpfertruppe um Captain Berger "di-tschö" Nici war durch einige Missverständise in der Personalplanung auf beeindruckende 10 Mann angewachsen. Im Tor stand Iten "Stradivari" Adi, der an besagtem Abend den Schisser hatte und es deshalb vorzog das Runde nicht ins Eckige zu lassen (statt selbst auf dem Runden zu sitzen oder so). In der ersten Linie dann spielten der heissblütige Tessiner Barenco "Dynamit" Alex (Dynamit hiess übrigens seine heiss geliebte Kuh welche leider kürzlich verstarb. Sie war mal unter den besten BrownSwiss Rindern Europas!) zusammen mit dem von den Maschinenbauern importierten Weissnichtwas Beni und dem ollen Pecoud Alix. Im zweiten Block spielten der Captain, Berger "Di-tschö" Nicolas sowie der legendäre Einhänder Tombez "Gräbli" Gregoire (Gräbli ist übrigens die einzige Bar im Niederdörfli welche dann jeweils noch offen ist wenn normale Menschen schon lange schlafen) und dann noch der Stammtorhüter und Schiedsrichterverantwortliche Brechbühl "Ferdi" Andi. Schliesslich gab es noch einen dritten Block, wir waren ja zehn Leute: Tschumi "Fätze - Brähme" Sämi, Lässer "McDreamy" Simon und Berger "kleine Schwester" Florence.
Das Spiel beginnt. Agro Züri muss unbedingt gewinnen, denn nur so besteht noch eine kleine Chance aufs Weiterkommen. Leider hat man gegen einen der schlechtesten Gegner die höchste Schlappe in der Vereinsgeschichte einstecken müssen, sonst stünde man in den Viertelfinals. Der Gegner, Capuns oder sowas, war technisch und spielerisch überlege, was sich bereits in den Anfangsminuten zeigte. Doch dann war es Ferdi, welcher zum ersten mal scorte. Dadurch das er sich ein Equipment von einem ehemaligen Europacupsieger und NLA-Spieler zusammengeschnorrt hat steht er jeweils unter einem besonderen Druck. Dann aber ging es bergab mit den Agronomen von Agro Züri. Drei Tore innert kurzer Zeit in den Kasten von Stradivari war zu viel. Glücklicherweise konnten die Gegner ihre weiteren Chancen nicht nützen und Agro züri fasste wieder etwas Fuss. Ein Tor von Dynamit und eines von Alix brachten den Ausgleich. So kam für die Pause die Hoffnung zurück, so dass sogar die Schnupfdose in der Tasche blieb. Man diskutierte noch kurz über Leute die auf Exkursionen fehlen, sich dann entschuldigen und die Antwort erhalten sie hätten aber unterschrieben...Jedenfalls kassierte Agro Züri kurz nach der Pause wieder einen Treffer nach einem schön ausgeführten Freistoss. Das Spiel wurde nun etwas gehässiger, nachdem die gegnerische Stockschlagrate der agro zürischen ebenbürtig wurde. Der Gegner wusste sich dann kaum mehr zu bremsen, was in einem etwas läuteren Ausschrei des erfahrenen Militärs Brähme endete. Mc Dreamy preschte seine Teamkollegen nochmals vor, auf dem Platz in dem er jeden Ball zu hilen versuchte, sei dies mit einer Hechtrolle oder anderen athletischen Einlagen, und neben dem Platz in seinem Rheintaler Dialekt "Kommet, its moaun mr no einisch!". Nun, es wirkte auf jeden Fall. Zwei mal Dynamit und einmal Ferdi wussten das Score auf sechs zu vier anzuheben und schliesslich war es noch einmal Ferdi der auf das sieben zu vier erhöhte. Dann kamen noch zwei unbedeutende Tore des Gegners zum sechs zu sieben, was dann auch gleich Endstand war. Mit viel Kampfgeist und wenig Technik haben die Agronomen wiedermal zugeschlagen. Hätte wir nur die in den rosa Leibchen auch geschlagen...

Agro züri rulez!

Dienstag, 31. März 2009

Anekdote aus dem Osten

Vom Dienste am Vaterland im Osten Europas gibt es vor allem ein Erlebnis zu berichten. Es gibt dann noch ein par andere Sachen, wie beispielsweise der Ausspruch "You can do it here!" eines Gastes zur Serviertochter, womit das Nachfüllen des Getränkes in das Glas gemeint war und keine Obszönitäten. Ah, und die Schweiz hat auch noch gespielt. Auf tiefem Niveau und ohne grosse Lust mit entsprechendem Stimmungsmissstand. Wenigstens hat der Ottmar noch freundlich gegrüsst und der Polizist hat seinen Hut geleiht (Foto folgt). Aber lesen Sie selbst über die bereits erwähnten wichtigen Dinge:
Man stelle sich vor in Moldawien zu sein und müsse die letzten leuen (e lei elei) investieren. Man kauft logischerweise die Produkte mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, welche ausserdem für eine Fahrt mit dem Nachtzug geeignet sind. Nun will man natürlich das gekaufte sogleich testen und gönnt sich mal ein Bier (Wahrscheinlich hätte Wodke bezüglich Alkohol ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Aber Leistung heisst ja nicht Alkohol, logisch). Jedenfalls hatte in früheren Epochen eine Grossmacht das Gefühl eine andere Spurbreite für die Züge haben zu müssen, was zur Folge hat, das der Zug rund drei Stunden mit Fahrwerkwechsel beschäftigt ist. Nun sind aber während dieser Zeit die sanitären Anlagen des Zuges geschlossen wobei auch schon am springenden Punkt wären. Der Eine oder Andere wurde mit einem eher verkrampften Gesicht und etwas nervösen Beinbewegungen gesichtet und der Eine nach dem Anderen suchte in Folge dessen der Zwischenraum zwischen den Wagen auf. Ich wollte natürlich nicht aus der Reihe tanzen. Dumm nur, dass als ich an der Reihe war, ein grün gekleideter Einheimischer durch den Zug ging. Zum Glück geschah dies bei bereits verminderten Druckverhältnissen und es scheint als habe er nichts gemerkt (oder er war freundlich).

Samstag, 25. Oktober 2008

Rockin' Agros Noce

DJ Hugentobler Andi wurde am Mittwoch Morgen früh kurzfristig für die Agros Noce am darauffolgenden Abend aufgeboten. Etwas skeptisch , hatte er sich doch vorgenommen nie mehr im Stuz die Leute das Tanzen zu lernen, sagte er zu. Um Mitternacht ging es los,genauer gesagt u 00:12 (wie der Playlist zu entnehmen ist). "We dir ready für di party sit, säget hüt stürz i ab; Hüt stürz i ab! We dir morn müesst früech uftsah, säget hüt isches egau; hüt ischs egau!" erschallte durch den Stuz.
Es isch super gsi! Ich hatte Spass ohne meine Musikehre zu verkaufen(Zu vorgerückter Stunde wurde mir mein Tun folgendermassen kommentiert: " I think you are the first time DJ in a Club, and I think you play music only for yourself!" Das stimmt zwar nur zur Hälfte, aber zur Hälfte stimmt es. Was sollte ich auch anderes tun? Für eine Zicke wie sie Musik machen? Übrigens ging sie dann wieder auf die Tanzfläche; Zum Weitertanzen.) Die ganzen Romands, die andauernd, aber wirklich andauernd französische Musik wünschen kamen, konnte ich mit meinen schlechten Französisch Kenntnissen und dem einen Lied von Oganga (Danke!) ebenfalls gut bewältigen. Moral der Geschichte, wenn sie einen DJ brauchen, rufen sie ruhig Andi assozial an.

Dienstag, 7. Oktober 2008

NMS

Als Frischling in dieser Ausbildung bin ich natürlich noch voller Spannung, was mich in den verschiedensten Modulen tagtäglich neues erwartet. Die Zeit des Unischwänzens und Rumgammelns soll nun endgültig vorbei sein. Die PH weckt neue Kräfte. Da soll mir noch mal einer sagen, dass einem hier hören und sehen vergeht, die Leher von heute nichts mehr taugen, und alle, die nicht wissen was sie wollen zuerst an der PH Zuflucht finden um später regelrecht vor die zu Hunde gehen. Alles Kautzenmist. Meine NMS(neue mädchenschule auch für jungs), hier wird dein Mädchenauge aufs Schärfste geschult, dein Gemüt erschüttert und dies mit spielerisch leichten Methoden, die man problemlos zu Hause wiederholen kann. Sei es das Herstellen und Darstellen von Geräuschen mit oder ohne Zeitung, Improvisationstheater, Rythmus- und Schreiübungen (sehr zu empfehlen für Leute, die eher Mühe haben, aus sich herauszukommen ich zitiere), dann natürlich Schreib sowie Leseübungen von/über all die klugen Männer mit ihren pädagogisch, psychologisch und soziologisch sehr ausgereiften Ansätzen, die aber gleichzeitig ihre Kinder im Heim vermodern liessen), sonstige Verrenkungen, analytische Soziologie mit Betonung auf rein analytisch, Kreise malen, die nicht rund sein dürfen, pädagogische Sitzungen, bei denen man steht, bis hin zu den Psychologievorlesungen, die sich auch ohne Ritalin erstaunlich gut aushalten lassen. Es ist super an der NMS. Familiäre Umgangsformen, sofortiges Bemerken, wenn jemand fehlt, man grüsst sich, tauscht sich aus, hilft einander. All das und noch viel mehr in einen Topf, ordentlich gewürzt und paarmal gut gerührt ergibt die Lehrpersonen von morgen. Wollen sie harmlose Harmonisierung ohne Strategie, Fortschritt, Ermutigung, Unterstützung und spielerisches Lernen nach eigenen Regeln für ihre Nachkommen, soll die Individualität ihres kindes anstatt zu verkümmern gefördert werden? dann schicken Sie es unbesorgt zu mir.

Samstag, 27. September 2008

"Two weeks is a long time..."

Anmeldung für einen Studienaufenthalt (FS 2009) an der Makerere University in Kampala, Uganda...

Im Mail vom 1. Juli 2008 rät mir die Vertreterin des International Office in Uganda, die administrativen Dinge in Zürich (Transcript of records, Empfehlungsschreiben etc.) rasch abzuwickeln. Die von mir vorgeschlagenen zwei Wochen zur Bereitstellung der Dokumente scheinen zu kurz: "Two weeks is a long time try to hurry up."

Gute fünf Wochen (11.8.) später schliesslich ein Mail einer anderen Verantwortlichen des International Offices - auf Anfrage einer Bestätigung der Bewerbung meinerseits...: "Hi, We received your application for next semester but your transcript of records is not certified. please send us a certified copy so that we can start processing your admission."

Gut 10 Tage später sollte der zertifizierte Leistungsnachweis schliesslich in Kampala eintreffen.

Gestern (26.9.) nun, weitere 7 Wochen später ein neuerliches Mail des International Office: "Hi I got your documents so am going to start processing your addmission."

To be continued...

Donnerstag, 25. September 2008

Back from outerspace

Nun bin auch ich in die Welt der Uni abgetaucht. Anfangs nur um gleich wieder ächzend aufzutauchen und laut um Hilfe zu schreien. Man muss sich hier mit absoluten Fachgenies herumschlagen, die keine Ahnung haben, dass so mancher Normalsterblicher möglicherweise ihre Fremdwörter speiende Sprache nicht verstehen kann.
Hat man sich davon erholt und denkt, dass es schlechter nicht kommen kann, so hat man sich kräftig getäuscht. Man wird gleich weitergereicht an eine Dozentin, die in der Deutschen Sprache etwa ebenso bewandert ist, wie mein ungeborenes Kind... Während sie also versucht die deutschen Wörter aus ihrem russischen Mund zu zwängen, sind wir bemüht zu ergründen von was sie überhaupt spricht. Hat man dann mal ein Wort verstanden stellt man deprimiert fest, dass man sich die Mühe nicht hätte machen müssen, da man auch das Vorhergegangene schon hätte verstehen müssen um nun den Durchblick zu erlangen.

Da stellt sich mir doch die Frage: Wer tut sich so was an?

Liebe Grüsse aus dem fernen Bern.

Sonntag, 24. August 2008

36 Kunstfutzis und eine Leiche

Zwei wochen Vorkurs - eine Bestandesaufnahme: Meine MitschülerInnen sind normaler als man aufgrund gängiger Vorurteile erwarten würde. Man wird durchaus auch ohne gestreifte Leggins, roten Lippenstift und Pagenschnitt akzeptiert. Aber selbstverständlich auch mit. Die Lehrpersonen sind überaus sympathische Zeitgenossen, wenn auch pädagogische Nieten, teilweise herrlich mit dem Klischee des chaotisch-zerstreuten Künstlers übereinstimmend. Das Ausbildungsziel lautet nicht etwa "Schulung gestalterischer Methoden und Techniken", sondern wortwörtlich: "Individuelle Wahrnehmung der Welt und persönliche Vorstellungskraft erkennen und erweitern". Lehrmethoden und Unterrichtsformen: "Prozessorientiertes Lernen, in welchem das Tun, das sinnliche Erleben, Basis für gestalterische Erfahrung ist, kritisches Arbeiten, in welchem tradierte Ansprüche der Gestaltung und eigener übernommener Vorstellungen hinterfragt werden. Alle sind Lehrende und Lernende."
So verlief dann auch die Studienwoche am Genfersee ganz nach dem Motto: Macht was ihr wollt, geniesst das Leben - aber nehmt das Skizzenbuch mit! So verflogen die Tage dann auch in heiterem Fluge... ein bisschen Wandern, am See liegen, baden, shoppen in Lausanne, ein bisschen Wein hier, ein Bierchen dort, mal schnell mit dem Schiff nach Frankreich... mal zwischendurch eine Kuh skizzieren, eine Landschaft malen oder Mitschüler portaitieren... ja so ein Kunstfutzileben ist schon eine tolle Sache... Bei der Werkschau am Mittwoch Abend fand dann die Frau Anna Annen, dass wir ihre anfängliche Aussage "Die Erfahrung ist wichtiger als das Ergebnis" doch nicht ganz so wörtlich nehmen sollen und eine Steigerung doch angebracht sei.
Über Stock und Stein begaben wir uns dann am folgenden Tag auf die Suche nach dem ultimativen Motiv für das ultimative Werk, das wir schliesslich durchaus fanden, als wir im Wald auf eine am Seil baumelnde männliche Leiche stiessen. Angesichts der doch nicht ganz alltäglichen Situation war man sich vorerst uneinig, welche Reaktion nun angebracht sei: entgeistert herumschreien, die Polizei rufen oder doch noch schnell das Skizzenbuch hervornehmen? Wir entschieden uns für Variante zwei, wobei einige morbide Gemüter die Finger doch nicht von der Kamera lassen konnten, was zu anhaltenden Konflikten mit den empfindsamen Gemütern führte. Im Laufe des Tages bildeten sich diverse Gruppen, die auf verschiedene Art und Weise versuchten, das Gesehene zu verarbeiten: Die Wir-philosophieren-über-Leben-und-Tod-Gruppe, die Ich-habe-schon-meine-Oma-im-Sarg-gesehen-und-eine-Kollegin-hat-versucht-sich-umzubringen-Gruppe, die Ich-muss-alle-die-ich-kenne-anrufen-Gruppe (wobei hier keine offensichtliche Gruppenstruktur zu beobachten war), und schliesslich die Wir-trinken-heute-noch-ein-Bierchen-mehr-als-sonst-und-lassen-uns-so-viele-morbide-Sprüche-wie-möglich-einfallen-Gruppe. Ich habe mich letzteren angeschlossen - des Durstes wegen.

Bildliche Impressionen und Expressionen findet ihr im Album bei den Dachsenfotos.

Sonntag, 22. Juni 2008

über das bloggen

Verantwortung. Ja, man hat eine Mindestverantwortung der werten Leserschaft gegenüber als Blogger. Natürlich besteht diese darin, in regelmässigen Abständen Beiträge mit einem gewissen Mass an Witz und Inhalt zu posten. Zu finden sind die allerdings nicht im Kühlschrank, geschweige denn dahinter oder darunter. Folgedessen wird man den ganzen Tag von Gedanken zu möglichen Posts verfolgt. Neulich in Bern zum Beispiel, als ich da so der Aare entlang flanierte, fiel mir wiedermal auf, dass die Bernermeitschi einfach die schönsten sind. Sogleich hämmerte der Dachs in meinem Kopf, und mahnte mich, diese Erkenntnis doch zu veröffentlichen. Irengdwie erschien es mir allerdings ein wenig dürftig einfach so festzustellen, dass die Bernermeitschi die schönsten seien. Nächsten Schritt, ein Bild dazu. Das kommt immer gut an, vor allem wenn es um Meitscheni geht.


Das erwartungsvolle Publikum bedenkend, musste aber noch mehr her. Vielleicht eine Begründung? Nun, die gibt es eben nicht. Die Bernermeitschi sind die schönsten; Das ist eine Tatsache. Ob das reicht? Vielleicht noch einen Vergliech bringen, dachte ich mir. Spontan überlegte ich mir, dass wenn man den Napf neben das Matterhorn stellt, das Matterhorn schlicht und einfach grösser ist. Oder besser das Matterhorn neben den Mount Everest, dann wäre dann der Mount Everest grösser. So einfach ist das (von mir aus kann man auch den Napf neben den Mount Everest stellen, dann wäre es schon wieder der Mount Everest der grösser ist). Nun fehlt noch der Witz, doch dazu fragen sie lieber den Beethoven, der kennt einen Guten!

Donnerstag, 10. April 2008

Wenn aus Urech Lima wird...

Da wacht man eines Tages ganz unverhofft auf und hat plötzlich einen amerikanischen Schwager (Jeff) und eine Schwester, die fortan Lima statt Urech zum Nachnamen heisst und an der kalifornischen Küste wohnt. I like it.

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Streitgespräch

David Signer, Weltwoche-Schreiberling gegen Peter Niggli, Mr. Entwicklungshilfe der Schweiz. im Rahmen der Kampagne "Gemeinsam gegen Armut" als grosses Streitgespräch über Sinn oder Unsinn der Entwicklungshilfe in der Aula der Uni Zürich (wo einst Churchill seine berühmte Rede an die akademische Jugend Europas hielt, was auf einer übergrossen Tafel vermerkt ist).
Ein authentischer Erlebnisbericht:

Der Saal war gut gefüllt als ich mit kleiner Verspätung und grossem Loch im Magen ankam. Ich fand auch alsbald einen Bekannten in den Massen und nach kurzem Begrüssungs-Smaltalk begann die Veranstaltung. Einer der ersten Sätze Signers: "Ich werde die Kampagne unterstützen und unterschreiben." (Anm.d.R. Herr Signer wäre für die Gegenposition verantwortlich gewesen, sollte also gegen die Entwicklungshilfe antreten.) Ja, in dem Moment war dann auch das Streitgespräch vorüber. Meistens fanden die zwei Herren sogar sehr ähnliche Positionen; Wobei Herr Signer natürlich schon versuchte gewisse Kritiken anzubringen. Ohne Inhalt, ohne Gehalt; vielleicht ein par Statistiken: Kalter Kaffee. So brauchte sich Herr Niggli nicht allzu fest ins Zeug zu legen. Man war sich einig dass die Schweiz erstaunlich gute Entwicklungshilfe leistet, man war sich tatsächlich über so etwas einig. Und wenn nicht, dann gabs bestimmt einen Kompromis.
Eine junge Dame wollte noch bemerken, man solle bitte bei der Entwicklungshilfe nicht nur Afrika beachten ( Vielleicht mal das Deza-Schwerpunktprogramm lesen oder so), und auch sonst waren die Publikumsbeiträge gehaltslos.
Seien wir ehrlich; Herr Niggli hat mich nicht besonders überzeugt. Zu lasch. Zu wenig selbstkritisch; Einfach unüberzeugend (Das mit den Spenden an die Alliance-Sud Hilfswerke ist wohl vorüber). Und da der Weltwoche-Schreiberling? Eine absolute Katastrophe. Solch inhaltsloses Geschwafel habe ich noch selten gehört. Da wäre mir der Mörgeli noch lieber gewesen; der hätte mich vielleicht wenigstens rhetorisch zu überzeugen vermögen.

Das nächste Mal gehe ich wieder mit Herr Oganga über Agrarsubventionen diskutieren. Da ist eindeutig mehr Gehalt und Pfeffer drin.

Montag, 8. Oktober 2007

Geschichten die das Kino erzählt.











Neben hunderten Popcorngesteuerten Kinobesuchern und den üblichen ADS Kindern mit wenig Erinnerungswert gibt es ab und zu auch Leute die man so schnell nicht wieder vergisst. Eine Auswahl von erzählten und erlebten Geschichten aus dem Kino Krone.

- Bei der ganzen Kino Belegschaft am meisten verhasst: Der Kehrichtpisser. Normalerweise findet man im Abfalleimer auf dem Männer WC nur ein, zwei Papierhandtücher, doch wenn der Papierkorb (der viellecht knapp ein Meter von der Schüssel entfernt ist) überdurchschnittlich schwer ist und gefährlich gluckert und stinkt ist das ein unmissverständliches Indiz, dass der Kehrichtpisser wieder zugeschlagen hat. Die gelbe Flüssigkeit muss dann selber entsorgt werden. Die alteingesessenen Mitarbeiter haben schon ausgeheckt wie der Übeltäter auf frischer Tat ertappt werden kann. Man sollte es ja eigentlich hören, ist es doch ganz klar ein anderer Ton als beim normalen Geschäfteverrichten. Doch nach jedem neuem Streich bleibt auch ihnen nichts anderes übrig als zu fluchen und Morddrohungen auszusprechen.

-Nachdem der Schweizer Film "Die Herbstzeitlosen" letzten Sommer Rekordverdächtige 22 Wochen im Krone lief (nur Titanic lief glaub ich länger), rief eine Zürcherin diesen September an, ob dieser Film bei uns noch zu sehen sei. Sie habe irgendwo gehört, dass wir ihn in Burgdorf noch vorführen. Und das über ein Jahr nach dem Kinostart, und obwohl der Film längst auf DVD erhältlich ist! "Nein", war leider die Antwort.

- Einmal, als ich gedankenversunken auf Kundschaft wartete, kam ein etwa sechs jähriger Knabe auf mich zu und fragte: "Kennsch Rock'n'Roll" Als doch Musikinteressierter Mensch war ich erstmals total überrascht und überrumpelt von dieser Frage und stammelte etwas von den 50er Jahren und dem heutigen retro Rock. Doch ohne die Antwort abzuwarten entgegnete der Junge "I tanzes drum", machte eine elegante Drehung und verschwand im Kinosaal.

Dienstag, 18. September 2007

Vor zwei Jahren...

Still lag der kleine künstliche See vor mir. Inmitten einer scheinbar unkontrolliert um sich greifenden Ansammlung grosser und noch grösserer Gebäude schien dieser Park als kleine Oase in einer unbegreiflichen Wüste des Gleichzeitigen Fort- und Rückschrittes.
Im See waren Familien auf kleinen tierähnlichen Bötchen unterwegs, an den Ufern wurde gespielt, Musik und chinesisches Schach, Fischer säumten die Promenade, zogen Fisch um Fisch, viel mehr, als man angesichts der Grösse und Lage des Gewässers erwarten konnte.
Ich, bärtiger Begutachter der umtriebigen Szenerie, verstand wenig und oft noch weniger im Versuch, tatsächlich zu verstehen. Der Menschen unentwegte Blicke bereits gewöhnt war ich alleine, ohne je allein zu sein.
Am Ende des Sees streckt mir ein junger, sympathischer Fischer seine Rute entgegen. Ich versuche mich am ungleichen Kampf mit dem Fisch, den die mich umgebenden stets erfolgreich zu bewältigen scheinen, bleibe fünf, vielleicht zehn Minuten sitzen, verstehe nicht, was mein Lehrer mir zu beschreiben versucht. Man lächelt über mich, mit mir, ich mit ihnen. Da beisst ein Fisch. Die Rute tanzt unruhig überm Wasser, ihr Besitzer redet schneller und entschlossener auf mich ein, ich ziehe, ohne zu verstehen, lasse ab im Glaube, das Falsche zu tun, schwenke die Rute. Der Fisch ist verloren, hat sich ein letztes Mal wohl retten können. Der Chinese lächelt weiter, die nachsichtige Gütigkeit ist ihm in Anbetracht des Verlustes jedoch vom Gesicht gewichen.

Die Parkanlage liegt in Taiyuan, Hauptstadt der Provinz Shanxi westlich von Beijing, 3,4 Millionen Einwohner (zwölftgrösste Stadt Chinas).

Sonntag, 4. März 2007

Irrungen, Wirrungen

Es ist verständlich: Um auch zukünftig schneller, freundlicher, hübscher und erfolgreichender als unser grösster Feind MC Donald alias "MC Doof" zu sein, brauchen ich und die anderen Sklaven im Burgerking nicht nur einen, sondern mindestens vier Chefs, bzw. Aufseher die unsere Handgriffe und Bewegungsabläufe kontrollieren, komentieren und zur Optimierung treiben. Diese da wären:
Frau Schaaff: was Frau S. mag: Genauigkeit, Korrektheit, Sauberkeit. Was Frau S. nicht mag: Ungenauigkeit, Unkorrektheit, Unsauberkeit und Witze über ihren Namen
Herr Nagel: Was Herr N. mag: Sich täglich neue Schimpfwörter für ausländische Küchenarbeiter ausdenken. Was Herr N. nicht mag: Kunden, die Burgerking mit Mc Doof verwechseln und in ihrer Bestellung Ausdrücke wie "Happy Meal", "Mc Chicken" oder "Mc Flurry" verwenden.
Herr Chruschliovic: was Herr C. mag: Mitarbeiterinnen begrabschen. Was Herr C. nicht mag: Mitarbeiterinnen über 25 und Mitarbeiter.
Herr Alahamendela: was Herr A. mag: nichts. was Herr A. nicht mag: (Aufzählungen erübrigen sich in diesem Fall)

Eine kleine Momentaufnahme: Tanja betritt ihr Arbeitsumfeld. Herr N: "Frau Schwarz, hätten sie nicht schon vor einer Stunde kommen sollen? Herr C: "Hallo Schwarz, gehst du Kasse!" Frau S: "Was machen Sie denn hier Frau Schwarz? Ich habe Sie für heute auf dem Arbeitsplan gar nicht eingeschrieben!" Herr A: "Machen du WC-Kontrolle!" Frau S: Frau Schwarz, da schaut eine Haarsträhne unter ihrem Hut hervor, gehen sie bitte sofort auf die Toilette und richten Ihre Frisur!" Tanja geht richtet vor dem Spiegel ihre Haare. Tanja verlässt die Toilette. Herr C: Warum bist du WC? Ich habe sagen du gehen Kasse!" Tanja geht Kasse. Tanja lächelt. Tanja tippt Bestellung ein. Tanja sagt: "Das macht dann 26.90, bitte!" Frau S sagt: "Frau Schwarz, wie oft muss ich Ihnen noch sagen, dass Sie die Bestellung IMMER wiederholen müssen!!" Tanja sagt: "So, dann haben wir also einmal Big King XXL extra Cheese mit Bacon- das Menu- Go KingSize-mit Fanta ohne Eis, einmal Longchicken, nur der Burger und 2x Onion Rings mit Curry-Dip, zum hier essen. 26.90, bitte!" Herr A sagt: "Warum du wiederholen Bestellung? Guckst du, viele Leute, keine Zeit!" Tanja holt Pommes für das bestellte Menu, verbrennt sich an der Friteuse, sagt "huere schissi" und legt sie aufs Tablett. Frau S nimmt die Pommes vom Tablett und wirft sie in den Abfall. "Die Pommes werden NIE vor dem Burger und dem Getränk aufs Tablett gelegt!" Tanja lässt Cola raus. Frau S. sagt: "Frau Schwarz, zuerst Eis in den Becher dann das Getränk!" Tanja wartet auf Big King xxl extra Cheese Bacon. Herr C. sagt: "Warum du warten? Gehst du holen French Fries, Burger nicht da!" Tanja will sagen: "Aber Frau Schaaff hat gesagt, Pommes immer zuletzt." Tanja ruft in Küche, wo denn der Big King XXL extra Cheese Bacon bleibt. Frau S. sagt: "Frau Schwarz, wehe ich erwische Sie noch einmal dabei, wie Sie in die Küche rufen! Sie schicken den Kunden an den Platz und bringen den Burger, wenn er kommt." Herr A sagt: "Warum du nicht gemacht Wc-Kontrolle?" Tanja macht WC-Kontrolle. Tanja putzt Urinspuren mit einem roten Lappen. Herr A. sagt: "Was machen du? Rot nur für Tische putzen. Nimmst du Blau! Und dann leeren du Abfall!" Herr N sagt: "Schwarzilein, warum sind sie nicht an der Kasse? Es fehlen Kids-Menu-Tüten. WC-Kontrolle sollen die Küchenkatastrophen machen!" Herr C sagt: Dort Mann sagt warten seit 2 minuten auf Big King XXL. Warum gehen so lange? Musst du rufen in Kuche und Scheiss Negern sagen sollen machen Big King XXL schneller! Nie bringen Burger an Platz!" Herr N. sagt: "Sie haben 10 Minuten Pause. Ab jetzt." Tanja trinkt nach 5 Stunden das erste Mal einen Schluck Wasser. Herr A. sagt: "Sein du dumm oder was? Du immer nur rumstehen und Trinken! Haben du immer noch nicht fertig gemacht WC-Kontrolle!"