Montag, 28. Dezember 2009
Statistik
Aktive Mitglieder: ca.2,5
Top Suchworte: 1. dachs ferdi (neu), 2. christian walliker (1), 3. unddachs (2)
Von Autoren bereiste Destinationen: Côte d'Ivoire, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Rumänien, Moldavien, Wallis, Uganda, Österreich, Spanien, Vereinigte Staaten von Amerika, Niederlande, Luxemburg, Lichtenstein, Ruanda, Kenia, Dubai, England.
Jet-Set-Award: J.B. Oganga
Flugmeilenaward: J.B. Oganga
Neue Grounds: Chisinau, Bukarest, Luxemburg, Abidjan
Veröffentlichte CD's: 1
Song des Jahres: Verdammt ich lieb dich
Abgeschlossene Doktortitel: 0 (Chlemmet nech mau chli, giele u modis)
Familiengrösse gesamt: Neu +3
Familengrösse aktive: Keine Mutationen
Schlussfolgerung: Auf unddachs schreiben ist schlecht für das Weiterkommen im Privatleben. Trotzdem hoffen wir, Sie auch im nächsten Jahr ab und zu hier zu treffen. Es guets Nöis!
Sonntag, 6. Dezember 2009
Soundtrack zum besseren Leben VIII
Hier nun die letzte Abstimmung, zum Komplettieren des Soundtracks zum besseren Leben. Wir wählen vier etwa Songs (je nach Platz auf der CD). Mehrfachstimmen möglich. Dem geneigten Leser amerikanischer Musikblogs werden die meisten Lieder bekannt vorkommen.
Wolfgang Petry - Verdammt, ich lieb dich (Wir sollten mehr Schlager hören und weniger Schlägern!)
Charlotte Gainsbourg feat. Beck - Heaven can wait (Wunsch von Nils)
The flaming lips - Watching the planets (Super)
Hot Chip - Take it in
Beach House - Norway (Super, wie eigentlich immer wenn Beach House spielt...)
Best Coast - When I'm with you (Super)
Emalkay - When I look at you
Los campesinos - The sea is a good place to drink of the future
Sleigh Bells - Crown on the ground (Brooklyn, cool)
The big pink - Velvet
always stay with us: Lady Gaga - Love Game
und fern jeglicher Konkurenz, das neuste, schöne Werk von Nils. SCHAUEN!
Sonntag, 29. November 2009
Soundtrack zum besseren Leben VII
Charlie Winston - Like a hobo
Spitzbua Markus - Pipi Henderl (Drinken Sie dazu einen Gin Tonic)
Them crooked vultures - New fang
Tricky/South Rakkas Crew - Cross to bear
Ludacris - How low can you go
Lady Gaga - Love Game
Am heutigen, leider historischen Tag, denken Sie daran: MAN SOLLTE IMMER WÄHLEN! FICKEN!
Sonntag, 22. November 2009
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Statistik
Beiträge im Jar 2008: 126
Besucher im Jahr 2008: Viele
Nervigster Besucher: Dr. Nörgeler
Top Suchwort: Christian Walliker, unddachs
Von Autoren bereiste Destinationen: Mali, Burkina Faso, Marokko, Frankreich, Guatemala, Nicaragua, Honduras, Costa Rica, Panama, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Deutschland, Finnland, Schweden, Italien.
Veranstalte Wahlen: 2
Gewählte Organe: Der Bundesrat und der amerikanische Präsident
Abgeschlossene Doktorarbeiten: 0
Veröffentlichte CD's: 1
Gezeugte Kinder: wahrscheinlich 0
Wir hoffen Sie auch im nächsten Jahr wieder als Leser begrüssen zu dürfen. Wir haben ein interessantes Programm zusammengestellt mit Berichten vom Austauschsemster Ogangas in Uganda, der Bachelorarbeit Gerhards in der Cote d'Ivoire, dem Erreichen des Bacheloarabschlusses verschiedener Exponenten, der unddachs Hymnen vol.IV ausserdem Kommentare zum Double von YB, zum Aufstieg von Andy Brechbühl mit seinem Atletcio Patchanka, zum Rücktritt von Couchepin vom Bundesrat und der Wahl Ruth Metzlers in den Bundesrat, zum Abschluss der WTO-Verhandlungen, zur Hochzeit von Bianca Gubser mit Thomas Hirschhorn, zur Rettungs des Bundes durch den Blick am Abend, zum Verschwinden von .ch, zum Ableben von Facebook wegen Datenschutz Problemen, zur Geburt eines Elefantenbabys im Zoo von Köln und viele mehr!
Dienstag, 4. November 2008
Sonntag, 19. Oktober 2008
Umfrage: Der Dachs'sche US-Präsident ist gekürt.
Kürzlich, als ich erneut morgens um 3 Uhr für die letzte Präsidentschaftsdebatte aufgestanden bin, hab ich mir die Frage gestellt, ob Obama denn ein Vorbild für mich (und uns) sein kann und soll. Seine Geschichte, seine brillante Rhetorik und sein ruhiges, authentisches und intelligentes Auftreten beeindrucken weltweit. Beeindruckend jedoch gleichermassen der offensichtliche, bei näherer Betrachtung scheinbar unumgängliche OpNun aber zu unserer Dachs-eigenen Umfrage, die ihnen mit den zahlreichen Gegenvorschlägen einen Ausweg aus der einengenden Situation eines Obama-McCain-Duopols aufzuzeigen versuchte.
Demnach dürfte Dutti der Riese laut unserer Leserschaft anfang 2009 das höchste (politische) Amt der Welt einnehmen. Dutti vermochte bei der Umfrage einen Viertel aller Wähler, was der beachtlichen Anzahl von 7 Stimmen entspricht, für sich zu gewinnen. Mit je 14% der Stimmen belegen Ronja die Räubertochter und Ich den zweiten Rang. Etwas Verwirrung stiftete hierbei das beachtliche Selbstvertrauen der vier Leser, die sich gerne selbst als US-Präsidenten sehen würden. Diese sind denn auch aufgerufen, in den Kommentaren kurz ihre Lösungsvorschläge für den Iran, den Irak, Afghanistan, Israel, die amerikanische Gesundheitsversorgung sowie betreffend der globalen Finanzkriese zu präsentieren. Auf den weiteren Plätzen der Präsidentschaftselektion finden sich mit je 10 % Paul Collier und der begnadete Weltwoche-Chef Roger Köppel. Samschtigs-Jass-Moderations-Legende Monika Fasnacht sowie Käthy Sutter erreichten immerhin noch 7% der Stimmen. Etwas enttäuscht zeigte sich das Unddachs-Team demgegenüber über den Nuller von Marlene Röthlisberger, die als unsere Vertretung in den Wahlkampf gestiegen ist.
Dienstag, 7. Oktober 2008
Nachtrag: Umfragenauswertungen
Und YB hat die besten Fans. Das ist korrekt, wobei der Auswärtsmob von GC tatsächlich nicht zu unterschätzen ist.
Dienstag, 19. August 2008
Umfragenauswertung
"In der Umfrage zur Altersstruktur der Kundschaft von www.unddachs.ch.vu stellten wir zwei bedeutende Punkte fest:
- Die seit Beginn verfolgte Ausrichtung auf die Zielgruppe "Junge Erwachsene mit kulturellem Hintergrund-Interesse an der weiten Welt-im Vorlesungssaal lieber hinten sitzend- Wochenendnaturfreunde - gerne versuchend etwas anders zu sein - und so" ist erfolgreich. Es scheint, als habe sich die Anstellung der PR-Beraterin gelohnt.
-Auf der anderen Seite, ist das fehlen der Leserschaft zwischen 40 und 50 etwas erschreckend. Nach kurzer Konsultation des Buches "Psychologie für Marketingfachleute" wurde klar, dass die Themenwahl nicht auf in der Midlifecrisis Stehende zugeschnitten ist. Es wäre deshalb wünschenswert vermehrt Berichte über die Besteigung des Kilimandscharo und die Partnersuche im Internet zu publizieren."
Um unser Markting weiter verbessern zu können, bitten wir Sie auch in Zukunft die Umfragen gewissenhaft auszufüllen. Die Daten werden nur zum internen Gebrauch verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Schliesslich suchen wir alle nach den Limits of Growth; Ob es die wohl gibt?
Sonntag, 3. August 2008
Lokal-Soziologie
...des B5 ist ziemlich verzweifelt. Aber einmal B5 immer B5.
...des Elbeledia spielt entweder gerne Tischfussball oder hat vergessen nach dem Gymnasium das Che Guevara T-Shirt in die Altkleidersammlung zu werfen und den Arafat-Schal dem kleinen Bruder zu schenken und sucht nun Anschluss an die linsautonome Szene oder wie auch immer man das nennt.
...der Mensa ist auch ein bischen im Gymnasiumzeitalter stehengeblieben, da er während der Gymnasialzeit stets gesund zu Mittag gegessen hat, und dafür sogar auf den vor dem Migros-Picknick-Status verzichtet hat. Ausserdem ist er ein lustiger Kerli, man sollte nämlich immer das exotische wählen.
...des Planet geht auch ins Elbeledia.
...des Coffe ist ein politisch motivierter Tischfussballspieler was ihm hoch anzurechnen ist!
...des Vereinslokal der Bierfreunde Burgdorf war neulich bis halb sieben im Ausgang in Burgdorf, wie auch immer das geht.
...des Schmidechäuer ist über vierzig, möchte sich aber trotzdem noch junggeblieben fühlen, und geht deshalb einmal im Monat in den Schmidechäuer ans Konzert einer Band, die Irish-folk spielt. Er trinkt da sogar ein Bier oder zwei, ist aber froh dass das Konzert bereits um neun beginnt und er vor Mitternacht wieder zu Hause ist.
...des Alpina ist entweder ein Gewerkschafter und erinnert sich immer wieder gerne an das grandiose Greis-Konzert, oder dann ein ganz normaler Jugendlicher aus Burgdorf, der sich bereits wieder auf Burgundergrund freut.
...des Pöschtli ist ein Kiffer.
Mittwoch, 28. Mai 2008
Samstag, 17. Mai 2008
Der Bundesrat
Sie haben gewählt verehrte Leserschaft. Mit einem Glanzresultat von 8 Stimmen geht Piero Esteriore ganz klar als Sieger aus dieser Wahl. Auch Hagi, Vreni Schneider und Göpf Egg können mit ihren Resultaten zufrieden sein. Wir sind sehr erfreut, dass die Konkordanz gewahrt werden konnte und schliessen hier mit den jeweiligen Vorsätzen der Gewählten:Vreni Schneider:"Endlich werde ich genug verdienen um mir einen Coiffeurbeusch leisten zu können"
Piero Esteriore:"Ich weiss aus meiner Erfahrung gut, wie man mit schwierigen Situationen im Leben umzugehen hat und werde versuchen dies dem Land zugute kommen zu lassen."
Gilbert Gress:"Wenn ich schon keinen Trenerjob bekomme, dann halt Bundesrat."
Gerhard Blocher:"Gangi de Saulade halt sälber ga usmischte!"
Göpf Egg:"Jetzt kommt das Frühjassen ab der zweiten Primar."
Paul Laciga:"Wieso bin ich hier?"
Hagi:"Ich werde versuchen einen Blogbeitrag zu schreiben."
Aus der Grafikabteilung war übrigens zu Vernehmen, dass man Frau Calmy Rey danken möchte für ihren unfemininen Kleiderstil und dem Herrn Leuenberger, dass Gerhards Kopf so gut auf ihn gepasst hat.
Montag, 21. April 2008
In dubio Prosecco
Nein, natürlich ist die dachs’sche Demokratie keine Farce, liebe Leser! Daher will ich nun, dem per Umfrage ausgedrückten Volkswille folgend, einen ersten Beitrag über Weinkunde verfassen. Ich muss jedoch gleich vorausschicken, dass ich keinesfalls eine Ahnung von Wein habe und an dieser Stelle viel lieber über die Unabhängigkeitsbewegung in Turkmenistan berichtet hätte, welche im Gegensatz zu den 9 Stimmen, die der Wein erhielt, mit 2 Stimmen geradezu beleidigend niedrig präferiert wurde. Nun gut. Mein Lieblingswein ist der Cabernet Sauvignon. Soweit mir gesagt wurde, sind Weinkenner diesem nicht sehr wohlgesinnt. Eine widerstandsfähige Sorte, die entsprechend überall wächst und immer gleich schmeckt. Immer gleich gut, sag ich. Meine Weinkenntnisse beschränken sich allerdings sowieso nur aufs Denner-unter-fünf-Franken-Preissegment, sodass sich mein Horizont diesbezüglich und in der Hoffnung auf weitere (selbstverständlich vollumfänglich berechtigte Börsen-Boni) durchaus noch erweitern liesse. Von den mir erschwinglichen Denner-Weinen mag ich den Sunbeam Cabernet Sauvignon am liebsten. Diese Entdeckung hab ich meiner Schwester zu verdanken. Da ich als Laie beim Kauf von Wein nämlich meist einfach auf die Ästhetik des Etiketts achte, wär ich bei diesem kalifornischen Tropfen nie auch nur auf die Idee gekommen, ihn denn in mein Körbchen zu legen (siehe Bild). Da nun meine Schwester, Frau Lima, nun aber in Kalifornien wohnt und ich mal auf sie prosten wollte, hielt ich es für angebracht, einen aus der Gegend stammenden Wein auszuwählen. Denner beschreibt den Sunbeam wie folgt: „Purpurrot. Duftet verführerisch nach schwarzen Kirschen und Vanille. Kräftiger Körper mit runden Tanninen. Anhaltende Aromatik“. Hm… Tanninen?!? Im Übrigen kostet er 4.95. Schliesslich noch zu meiner ersten mehr oder minder ernsthaften Begegnung mit Wein, die auf
obigem Bild passend dokumentiert wurde: In Berlin wars, vor drei, vielleicht vier Jahren. Brächi und ich waren wie üblich in dem Alter noch zu dünnhäutig für den kräftigeren Roten, womit wir uns für einen leichten, süffigen Weissen entschieden. Die Wahl fiel schliesslich auf den Domkellerstolz, beschrieben als „Verschnitt verschiedener Weissweinsorten aus der europäischen Union“ - im Tetra-Pak, versteht sich. Meine vage Erinnerung erzählt mir von einigem Spass, der uns dieser Tropfen an jenem Abend bereitete, sodass sich wohl damals am Prenzlauer Berg unser zwar noch nicht ausgereift-routiniertes, aber doch mit Achtung und Freude erfülltes Verhältnis am lustig, müde, nachdenklich stimmenden Traubensaft gebar. „Rasend dünkt mich, wer am Wein nicht Freude hat“, äusserte sich bereits der griechische Dichter Euripides 500 vor Christus entschieden. Und auch Plato wusste, was er am Rebensaft denn hatte: „Der Wein ist ein Geschenk der Götter, sie haben ihn dem Menschen aus Erbarmen gegeben.“ Prost also.



